Unser weltweites Alleinstellungsmerkmal ist die Entwicklung und der jahrzehntelange erfolgreiche Einsatz des INN-Verfahrens in Wissenschaft und Praxis.
INN steht für: Impuls – Neutronenflux – Neutroneneinfang
Das Verfahren beruht auf der technischen Auswertung von erzeugten Neutronen nach Reaktion mit den Atomen im Messbereich der Sonde. Dies ermöglicht die Bestimmung umgebender Elemente, deren Menge, Masse und Position sowie die Bestimmung von deren Porosität (Dichte).
Zu allgemein? Kein Problem! Fragen Sie unsere Geophysiker nach genaueren Daten.
Zu theoretisch? Kein Problem! Der nachfolgende Verlauf zeigt Ihnen die praktischen Einsatzgebiete sowie die Eigenarten des INN-Verfahrens.
Haupteinsatzgebiete des INN-Verfahrens:
Untersuchungsaufbau bei jeder INN-Messung:
als alle anderen Verfahren, realistische Darstellung in Echtzeit
Ein Verfahren erfüllt zeitgleich mehrere Aufgaben
Schneller als alle anderen marktüblichen Verfahren, bei geringeren Kosten
10 Meter als maximale Messtiefe von der Oberfläche ins Erdreich (situationsabhängig)
Tiefergehende Messungen benötigen eine Bohrung zur Schaffung einer Messbasis
sind keine auswertbaren Ergebnisse möglich, da das Verfahren auf der Auswertung ortsabhängiger Abweichungen basiert